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Die Aloe Vera wird geschützt durch das Washingtoner Artenschutzabkommen vom 3. März 1973. Selbstverständlich sind die Produkte aus der Pflanze davon
ausgenommen. Das bezieht sich selbstverständlich auf die Wildwachsenden Aloe Vera Pflanzen und weder auf die kultivierten noch auf die Produkte aus
diesen Pflanzen. Das Artenschutzabkommen ist in seinen Details noch genauer, jedoch werden Aloe Vera Pflanzen für Wellnessprodukte in Afrika, den
niederländischen Antillen, in Mexico, in Florida, in Texas, Ecuador, Venezuela, den Kanarischen Inseln und auch auf den heimischen Fensterbänken und in
Gewächshäusern angebaut.
Die Aloe Vera wird auch in ganz Mittelamerika angebaut. Studiert man alte Schriften finden sich Niederschriften zu der Wirkungsweise zu Aloe Vera selbst in
griechischen historischen Schriften. Was dann wiederum die Überlegung zulässt, wurde im Mittelalter in Griechenland Aloe Vera angebaut oder eingeführt?
Heutzutage werden auf großen Farmen, zumeist in subtropischen Klimazonen, in Wüstennahen Gebieten Aloe Vera Pflanzen für kosmetische du
medizinische Zwecke angebaut. Der Wert der Pflanze wächst und somit auch die Zahl der Anbaugebiete dieses bedeutenden Wellnessproduktes. Oder auch
dieser bedeutenden Heilpflanze des Altertums und der Neuzeit.
Plantagen wurden auch in zwei Bereichen von Queensland, dem nördlichsten Staat Australiens aufgebaut, wo die subtropischen Klimabedingungen
vorherrschen, die so wichtig für den erfolgreichen Anbau der Aloe Vera Barbadensis Pflanze sind. Die Kultivierung der Aloe Vera Pflanzen geschieht in den
reichen Schwemmböden von South Queensland und sie werden versorgt, mit reinem Regenwasser das auf dieser Welt‚ eine der letzten Quellen puren
Mineralwassers ist - frei von den Einflüssen von Verschmutzung und sauerem Regen. Die Pflanzen selbst werden mit den "Schätzen der Natur" gedüngt,
Dünger aus reinem, naturbelassenem Seetang. Selbst auf den westindischen Inseln ist die Pflanze daheim, ja selbst auf der Insel Sokotra finden sich wild
wachsende Aloe Vera Pflanzen.
Die Extraktion des kaltgepressten Gels, die Weiterverarbeitung und Stabilisierung erfolgen oft in den Plantagen angeschlossenen Fabrikstätten. Dies garantiert
die optimale Wirksamkeit des Extraktes für die Verwendung in den kosmetischen und pflegenden Produktreihen und ermöglicht eine umfassende
Qualitätskontrolle bis zum fertigen Produkt.
Die Qualität der Säfte und der Pflanzenmasse des angebauten Materials hängt sehr von den Wachstumsbedingungen ab, die die Pflanzen während ihrer
verschiedenen Wachstumszyklen durchlebt haben. Die Pflanze verarbeitet all das Wasser und die Nährstoffe, die sie über ihr Blattwerk und Wurzelsystem
aufnimmt im klaren, leicht säuerlich schmeckenden Gel.
Die empfindliche und verletzbare Natur des Blattes, sobald es abgeschnitten wird, hat die Nutzungsmöglichkeiten eingeschränkt, bis in den 50er Jahren eine
Methode perfektioniert wurde, mit der das extrahierte Gel stabilisiert werden konnte, um seine natürlichen Eigenschaften zu bewahren. |